Unsere tapfere Überlebenskünstlerin
Ich bin Heidi, eine silbergraue Kaninchendame, die sich durch eine schwere Vergangenheit gekämpft hat. Heute genieße ich mein neues Leben, entdecke jeden Tag ein Stück mehr von der Welt und liebe frisches Gemüse über alles.
In meinem gemütlichen Heutunnel, wo ich zur Ruhe kommen kann.
Ich bin eine Kämpferin und lasse mich nicht unterkriegen. Außerdem bin ich eine ambitionierte Tunnelgräberin.
Knackigen Blattspinat und Fenchelgrün.

Das ist meine Geschichte
Ich bin die einzige Überlebende eines Animal-Hoarding-Falls, was die krankhafte Sucht bezeichnet, Tiere zu sammeln. Mein Leben war geprägt von Hunger, Angst und Verwahrlosung. Da ich kein artgerechtes Futter bekommen habe, waren meine Zähne die meiste Zeit in keinem guten Zustand. An meinem früheren Wohnort ging es ziemlich rau zu, direkt nach meiner Befreiung waren meine Ohren noch zerfetzt. Man kann mir allerdings nicht vorwerfen, dass ich mich nicht wehren kann!
Erst seitdem ich auf Ralphy’s Ranch angekommen bin, konnte ich mich in Ruhe erholen – und bin nach einer Weile zu Herbert und Monte in die WG gezogen.
Steckbrief
Das bin ich
Ich bin neugierig, aber zunächst vorsichtig. Sobald ich mich sicher fühle, gebe ich Gas und baue beeindruckende Tunnel im Freigehege. In der Liebe ist mir Freiheit wichtig, ob Herbert oder Monte mein Kavalier ist, das entscheide ich nach Tageslaune. Im Vergleich zu den Jungs habe ich die kleinsten, aber auch flauschigsten Ohren.
Geschichten
Hier bekommt ihr einen Einblick in mein Leben
Seit ich mit Herbert und Monte vergesellschaftet wurde – aka in die Schlappohren-WG eingezogen bin – geht es in meinem Leben endlich mal positiv hoch her. Ich liebe mein Außengehege! Hier kann ich so richtig nach Herzenslust Tunnel graben oder frisches Grün mümmeln. Hier fand auch meine erste Nase-zu-Nase-Begegnung mit Herbert und Monte statt. Zuerst flogen einige Flauschfellknäuel, was nicht unüblich bei Kaninchen ist. Ich konnte den beiden aber eindrücklich zeigen, wo der Hase lang hoppelt, da ich mich nicht leicht unterkriegen lasse. Mittlerweile sind wir eng zusammengewachsen, wer da wessen Herz stiehlt, das ist tagesformabhängig – aber natürlich von meiner!
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Schritt für Schritt:
Heidis Patenschaftsreise
Mit deiner monatlichen Patenschaft schenkst du mehr als nur Futter oder ein warmes Plätzchen.
Du schenkst Sicherheit, Geborgenheit und die Chance auf Heilung – für Kaninchen, die oft zum ersten Mal in ihrem Leben erfahren dürfen, wie es ist, geliebt, respektiert und gesehen zu werden.
Deine Unterstützung macht all das möglich, was für ihre Rehabilitation und ihr Wohlbefinden so wichtig ist: liebevoll zusammengestelltes Müsli, ausgewählte Trockenkräuter, frischer Löwenzahn aus unserem Abo, knackige Zweige zum Nagen, hochwertige Öle für glänzendes Fell und gesunde Ohren sowie verschiedene Supplements für Vitalität und ein starkes Immunsystem.Auch kuschelige Rückzugsorte, artgerechte Buddel- und Beschäftigungsmöglichkeiten, medizinische Versorgung und liebevolle Pflege gehören dank deiner Hilfe zu ihrem Alltag.
Mit jedem Beitrag sicherst du die tägliche Grundversorgung deines Patentieres und trägst dazu bei, dass wir auch in Zukunft neue Schützlinge aufnehmen, aufpäppeln und langfristig versorgen können.
Dank deiner Patenschaft können wir jedes Kaninchen individuell betreuen, medizinisch versorgen und liebevoll begleiten – Schritt für Schritt auf seinem Weg in ein neues, angstfreies Leben.
In Sicherheit
Grundversorgung
Gesundheitsvorsorge
Therapie & Training
Vollversorgung
Damit kämpfe ich heute noch
Manchmal überkommt mich noch die Angst, besonders in unbekannten Situationen. Auch der direkte Kontakt zu Menschen ist mir etwas suspekt. Ich beobachte lieber von etwas weiter weg und freue mich, dass meine neue Unterkunft mit so viel Liebe gestaltet und gepflegt wird.
Wenn es einem aus unserer Kaninchen-WG gesundheitlich nicht gut geht, bekomme ich das manchmal ab. Ihr wisst vielleicht, dass Schmerzen in aggressives Verhalten umschlagen kann. Als Monte z. B. mit seinen entzündeten Pfötchen zu kämpfen hatte, musste ich ganz schön Acht geben, nicht zwischen seine Löffel zu kommen.




