Unsere Frohnatur
und Schmusemaus
Ich bin Mogli. Alle anderen sagen immer, wie hübsch und freundlich ich bin. Ich bin aber nicht nur Frohnatur, sondern auch ein echter Schmusebär.
In meiner Höhle, immer in der Nähe von meiner neuen Familie, im Sommer auf kalten Fliesen, und am Wochenende genieße ich besonders die Morning Cuddles im Bett.
Ich klapper immer laut mit den Zähnen, wenn ich aufgeregt bin und brumme, wenn ich happy am Chillen bin. Außerdem bin ich eine absolute Schmusemaus.
Banane, geteilter Apfel, Käse, und natürlich Joghurtbecher ausschlecken.

Das ist meine Geschichte
Im Frühling 2022 wurde ich von der Tötungsstation in Rumänien gerettet und zu Ralphy’s Ranch zum Aufpäppeln gebracht. Anscheinend habe ich ein halbes Jahr auf der Straße gelebt und wurde dann für ein Jahr ins Tierheim gebracht. In dieser Zeit hatte ich zum Glück keine schlechten Erfahrungen, außer dass ich einfach ganz alleine war. Auf Ralphy’s Ranch wurde ich sofort liebevoll umsorgt und gepflegt. Ein paar Tage nach meiner Ankunft lernte ich Pia kennen, und wir verliebten uns direkt ineinander. Nach 8 Wochen auf Ralphy’s Ranch, wo ich mich gesundheitlich erholen und wieder stark werden konnte, zog ich im Sommer 2022 in mein neues Zuhause in der Schweiz.
Steckbrief
Das bin ich
Ich mag jeden Menschen und jeden Hund und möchte einfach jedem Hallo sagen. Auch mit anderen großen Tieren wie Pferden, Kühen und Schafen bin ich super cool. Nur kleine „Kläffer“ nerven mich ein bisschen. Aber mittlerweile bin ich so souverän, dass ich sie komplett ignoriere und still an ihnen vorbeigehe. Ich mache alles mit und passe mich jeder Situation an, solange ich überall mit dabei sein kann: Lange Zugreisen, volle Busse, Straßenbahnen oder Gondeln sind für mich gar kein Problem. Ich bin eine leidenschaftliche Wasserratte und liebe es zu schwimmen, aber auch einfach in jedes mögliche Wasser zu hüpfen, um mich abzukühlen. Außerdem bin ich eine totale Rennmaschine – je schneller, desto besser!
Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick in mein Leben
Mein Leben hier ist ziemlich cool. Am liebsten flitze ich mit dem Fahrrad, schwimme in den Seen und paddel mit dem SUP (und fange Fische), gehe auf Skitour im Schnee und wandere in den Bergen. Besonders toll finde ich unsere Ferien im Van, wo ich gemeinsam mit Pia und Lars neue Orte und Gegenden erkunde und wir mitten in der Natur irgendwo schlafen. Ich vermisse mein Rudel auf Ralphy’s Ranch sehr, aber ich freue mich umso mehr, wenn wir uns gelegentlich wiedersehen. Besonders dann kann ich mit Henry und Ralphy richtig herumalbern und spielen.
Schritt für Schritt:
Mogli´s Patenschaftsreise
Um mich braucht ihr euch keine Sorgen zu machen, ich bin schon bestens versorgt durch meine Eltern, Pia und Lars, und genieße mein Leben in der Schweiz. Wenn ihr aber einen meine Freunde auf Ralphy´s Ranch unterstützt, freue ich mich umso mehr!
In Sicherheit
Grundversorgung
Gesundheitsvorsorge
Therapie & Training
Vollversorgung
Am Anfang haben wir viel trainiert, weil ich Schwierigkeiten hatte, alleine zu sein. Stück für Stück habe ich gelernt, dass ich nicht zurückgelassen werde, sondern immer jemand wieder zurückkommt. So habe ich begonnen, es mir alleine gemütlich in meinem Zuhause zu machen. Mittlerweile kann ich richtig gut entspannen und habe keine Angst mehr.
Wir haben auch viel an der Leine trainiert, da ich das anfangs überhaupt nicht kannte. Es fällt mir immer noch schwer, dem vorgegebenen Tempo zu folgen, weil ich es liebe, alles schnell zu erkunden und loszurennen. Aber wir sind alle geduldig, und Schritt für Schritt lerne ich, mich an das Tempo an der Leine anzupassen. Und sobald ich ohne Leine unterwegs bin, kann ich wieder so schnell rennen, wie ich will und wohin ich möchte.
Meistens kann ich es mir aber vor lauter Aufregung einfach nicht merken, sodass ich immer wieder daran erinnert werden muss. Ich presche dann vor bis zum Ende der Leine und muss wieder zurück, wobei ich oft rückwärts „einparke“, bis ich wieder ordentlich bei Fuß laufe.
Auch meinen Jagdinstinkt haben wir ständig trainiert. Anfangs schien es fast undenkbar, dass ich jemals freilaufen könnte. Aber das viele Training hat sich ausgezahlt, und inzwischen darf ich viel freilaufen. Natürlich muss die Situation stimmen, damit ich nicht von den vielen Fährten abgelenkt werde. Pia hat viel über meine Körpersprache gelernt und kann mich meistens noch rechtzeitig zurückholen, bevor ich in den „Tunnel“ komme. Ein paar Mal bin ich trotzdem einfach meiner Nase nach hinterhergerannt, und dann wurde ich lange gesucht. Zum Glück bin ich aber mit meiner freundlichen und offenen Art oft anderen Menschen in die Arme gelaufen, die mich dann wieder zurückgebracht haben.
Indem du uns unterstützt, sicherst du nicht nur die Grundversorgung, medizinische Versorgung und Rehabilitation meiner Freunde auf Ralphy's Ranch, sondern trägst auch dazu bei, dass sie ein erfülltes und glückliches Leben führen können. Deine Spenden machen einen großen Unterschied und ermöglichen es uns, für jedes Tier individuell die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten.
FAQ
Du hast noch weitere Fragen rund um Mogli und seine Geschichte? Hier gibt’s Antworten:
